Bei einer Erdwärmeheizung mit Erdsonde oder eine Grundwasser-Erdwärmeheizung benötigen Sie eine tiefe Bohrung ins Erdreich. Wir sind eines der wenigen Unternehmen in Tirol, die über eigene Bohrgeräte verfügt und auch die behördlichen Genehmigungen für Sie erledigt.

Bohrpunkte vermessen

Gemäß der Planung und Dimensionierung der Erdwärmeheizung durch unseren Geologen werden die Bohrpunkte auf Ihrem Grundstück markiert.

Bohrgerät Aufstellen

Bei diesen Markierungen wird unser hauseigenes Bohrgerät nun punktgenau positioniert. Das Bohrgerät hat einen eigenen Raupenantrieb und kann sich selbständig auf der Baustelle bewegen.

Bohrrohre abteufen

Die Bohrung wird nun durchgeführt, indem einzelne Segmente verbunden werden und Segment für Segment ins Erdreich vorgetrieben wird.

Bohrgut Abfuhr

Das Gestein, das dabei zerkleinert wird, wird mit Wasser aus dem Bohrloch herausgespült. Über Pumpen gelangt dieser Abfall in eigens dafür bereitgestellte Container und werden anschließend durch uns fachgerecht entsorgt.

Bohr-Innengestänge entfernen

Ist die gewünschte Bohrtiefe erreicht, wird das Innengestänge der Bohrer entfernt. Dadurch entsteht eine Leerverrohrung, in welche die Sonde dann eingeführt werden kann.

Sonde einführen

Das Vor- und das Rücklaufrohr der Sonde werden verbunden und gemeinsam in das Bohrloch eingeführt.

Druckprüfung der Sonde

Um zu gewährleisten, dass keine Beschädigungen oder Montagefehler zu Undichtheit der Sonde führen kann, wird die Sonde einer Druckprüfung unterzogen.

Verpressen der Sonden mit Suspension

In den Zwischenraum zwischen Sonde und Bohrer Leerrohr wird  eine Bentonit-Zement-Suspension (oder Einpressmörtel) eingefüllt. Diese hat die Funktion, die Wärmeleitfähigkeit zwischen Erdreich und Sonde zu verbessern.

Bohrrohre ziehen

Während der Einpressmörtel eingefüllt wird, wird damit begonnen die Bohrer-Rohre heraus zu ziehen. Die noch nicht feste Suspension verbindet sich nun mit dem umgebenden Erdreich.

Baustelle abräumen

Nach der Bohrung wird die Baustelle von uns aufgeräumt. Der einzige Unterschied zur Baustelle vor der Bohrung sind die Sonden, die aus dem Erdreich herausschauen und darauf warten, dass der Mondo Therm Installateur zum Anschließen der Anlage kommt.

Mit einem hauseigenen Geologen wird ihr Grundstück auf Eignung untersucht, damit wir die nötige Bohrtiefe bestimmen können. Er reicht die erstellten Unterlagen dann auch bei der zuständigen Behörde ein. Sobald die Genehmigung erteilt ist, rückt unser Bohr-Team aus.

Mit hauseigenem Bohrgerät (wir sind nicht abhängig von der Terminsituation von Zulieferern) wird die Bohrung auf Ihrem Grundstück durchgeführt und das Bohrloch unmittelbar mit Rohren oder einer Sonde versehen.

Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, installieren unsere Installateure die Geothermie- oder Brunnenanlage.

Einfacher geht´s nicht.
Erdwärme und Wasser aus den Tiefen Tirols.